Starker Selbstwert – was Dich wirklich trägt
Manchmal spürst Du es ganz deutlich:
Dass Du Dich selbst klein machst.
Dass ein leiser Zweifel in Dir flüstert:
„Ich bin nicht genug.“
Gerade wenn innerlich oder äußerlich viel los ist, wird dieser Zweifel lauter und der eigene Selbstwert gerät ins Wanken – insofern er je vorhanden war.
Doch: Ein gesunder Selbstwert ist nichts, was man „einfach hat“, viele verschiedene Bausteine führen zu einem gefühlten Ich-Wert, den Du in Dir wahrnimmst.
Was bedeutet es, einen starken Selbstwert zu haben?
Ein stabiler Selbstwert bedeutet nicht, immer souverän oder laut aufzutreten.
Es geht darum, Dich innerlich sicher zu fühlen – in dem, was Du bist und fühlst.
Und Dich selbst nicht zu verlassen, auch wenn es im Außen wackelt.
Viele meiner Klientinnen tragen unbewusst alte Sätze in sich:
- „Ich darf keine Schwäche zeigen.“
- „Ich muss mich anpassen, sonst werde ich abgelehnt.“
- „Ich bin zu viel. Oder zu wenig.“
Diese inneren Stimmen stammen oft aus frühen Erfahrungen – besonders, wenn Bindung und emotionale Sicherheit nicht selbstverständlich waren.
Was damals Schutz war, wird heute zur Last.
Hypnose – tief arbeiten, sanft wirken
Dein Unterbewusstsein zeigt sehr klar, wo alte schädliche Glaubenssätze und Muster entstanden sind – und wie wir sie lösen können.
Gemeinsam schauen wir, woher die Selbstzweifel kommen und vor allem:
Was Du stattdessen fühlen möchtest.
Embodiment – Selbstwert spüren, nicht nur denken
Starker Selbstwert entsteht in den Überzeugungen über sich selbst, die sich als Gefühl im Körper manifestieren.
Wenn Du beginnst, Dich, Deinen Körper zu fühlen und Heilung zu integrieren, wächst eine ganz neue Stabilität.
Mit kleinen Übungen aus dem Embodiment lernst Du:
- Deine Grenzen besser zu spüren
- Dich in stressigen Momenten zu regulieren
- Verbundenheit mit Dir selbst aufzubauen
- Neue, heilsame Überzeugungen zu integrieren
Woran Du erkennst, dass Dein Selbstwert Heilung braucht
Hier einige typische Anzeichen:
- Du vergleichst Dich ständig – und fühlst Dich klein.
- Du sagst Ja, obwohl Du Nein meinst.
- Du kritisierst Dich härter, als Du es je bei anderen tätest.
- Du zweifelst an Entscheidungen, selbst bei Kleinigkeiten.
- Du suchst im Außen nach Anerkennung.
- Du spürst Druck, perfekt oder angepasst sein zu müssen.
- Du fühlst Dich schnell überfordert – auch bei Alltäglichem.
- Du nimmst Kritik sehr persönlich.
- Du hast Angst, nicht genug zu sein – in Beziehungen oder im Beruf.
- Du kannst Erfolge nicht genießen, sondern wartest auf den nächsten Fehler.
Weder bist Du damit alleine, noch bist Du in irgendeiner Form falsch oder verrückt!
Es zeigt nur, dass etwas in Dir an die Oberfläche, verändert und sanft integriert werden will.